(Mechanische) Schächtprozedur in jüdischen Schlachthöfen:
Der Hals der Kuh wird durch eine mechanische Hebevorrichtung gestreckt durch Aufwärtsdrücken des Kopfes.
Die Kuh steht dabei aufrecht in einer Box.
Die Nüstern der Kuh vibrieren.
Starrer Blick.
Schäumender Speichel fliesst aus dem Maul.
Der Schächter schneided die Kehle der Kuh durch, indem er mehrere
mal hin und her säbelt.
Die Kuh zuckt vom Messer zurück soweit sie kann und ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst.
Die Augen der Kuh blicken und blinken, sie bewegt ihre Ohren und hält ihren Kopf aufrecht.
Nach 30 Sekunden wird auf der Stirne ein Bolzenschuss angesetzt, aber die Kuh verliert oftmals das Bewusstsein immer noch nicht.
Oft schafft die Kuh es, trotz Bolzenschuss noch immer ihren Kopf frei aufrecht zu halten
Die Kuh verliert endlich das Bewusstsein und blutet langsam aus.
 
Kommentar von Erwin Kessler, Präsident VgT Schweiz:

Nach dem Durchsäbeln des Halses schiesst ein Blutschwall hervor, der bald zu stocken beginnt. Hierauf greift der Schächter mit der Hand in die klaffende Wunde der Kuh, die bei vollem Bewusstsein ist, um das Blut wieder zum Fliessen zu bringen. Am Ende der ganzen Videosequenz macht die Kuh nach der ganzen Prozedur - Schächtschnitte und Bolzenschuss - sogar noch einen Schritt zurück, gerade noch sichtbar, bevor der Film abbricht. Für den Bolzenschuss werden zu schwache Ladungen verwendet, damit das Tier nicht getötet wird, weil die Tiere angeblich gemäss Religionsvorschrift lebend geschächtet werden müssen. Diese Praxis - Verwendung von Kleinviehmunition für Grossvieh - habe ich persönlich bei moslemischem Schächten in einer türkischen Metzgerei in Lengnau/BE beobachtet. Im vorliegenden Videofilm ist die Ladung offenbar so schwach, dass die Kuh nicht einmal momentan bewusstlos wird, sondern nur von Schmerz gepeinigt die Augen zukneift - eine satanische Schlachtmethode im Namen Gottes!

Link einer Bilderserie über jüdisches Schächten in England (Quelle:: Verein gegen Tierfabriken)
 
Schächter in Berlin/Deutschland wie er mit dem Messer hin und her säbelt, der Blutstrahl spritzt in alle Richtungen
 
Und noch eine blutige Angelegenheit eines geschächteten Tieres