~ Jagd ist sinnlose Mordslust an wehrlosen Tieren ~Der Evolutionsbiologe Professor Josef Helmut Reichholf widerlegt JägerlügenDas Märchen der Jäger/innen welche die Natur und das Wild hegen und pflegen, so wie Sie es uns teilweise gerne im Video glauben lassen wollen, gehört natürlich dem grossen Jäger/innen Latein an.Bei uns in der Schweiz ist das wahrscheinlich nicht gross anders, als bei Euch in Deutschland, nur zahlenmässig ist natürlich alles etwas kleiner bei uns. Ansonsten aber gelten die genau gleichen Märchengeschichten welche die Jäger/innen uns auftischen!Die Jäger/innen Tradition wird im Kanton Graubünden, wo ich wohne sehr hoch gehalten und jeden Herbst wimmelt es nur so von diesen Unmenschen die eingekleidet in Kampfanzügen und schwer bewaffnet auf die Pirsch gehen.Ich muss mir das dann leider jedesmal anschauen, wie die blutverschmierten Jäger/innen mit ihren Jeep's und Anhängern durchs Dorf fahren mit Aberhunderten von getöteten Tieren auf ihren Anhänger oben drauf.Ein grausiges Spektakel das sich Jahr für Jahr und jeden Herbst immer wiederholt!Und ja nicht zu vergessen ist, das mindestens die Hälfte der Jäger/innen aus den sogenannten Unterländer Kantonen nach Graubünden kommen um ihre Mordslust auszuüben.Und warum?Nun Ja, für den Kanton Graubünden ist es ein Riesengeschäft, Jagdlizenzen an Unterländer (so sagt mann/frau im Graubünden zu den nicht Bündner - Ich gehöre übrigens auch zu den Unterländer) zu verkaufen. So eine Lizenz kostet nämlich je nach dem bis zu mehreren Tausend Schweizer Franken und das lohnt sich natürlich für den Kanton Graubünden nicht schlecht.Die, die das Nachsehen haben sind einmal mehr, die Tiere, welche jedes Jahr im Herbst panikartig durch die Wälder und die Berge gescheucht werden um dann getötet zu werden!Jagd ist eines der grausamsten Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen. Sie hat, im Gegensatz zu den Angaben der Jäger, nichts mit Natur- oder gar Tierschutz zu tun. Im Gegenteil: Die Jagd fügt der Natur einen bald nicht wieder gut zu machenden Schaden zu.Das Gerede vom Jäger als Ersatz für fehlende Beutegreifer, ist ebenso alt wie überholt und inzwischen selbst wissenschaftlich widerlegt.Doch die Tatsache, dass Jagd nichts anderes ist, als das perverse Vergnügen am töten, wird von der Jägerschaft ganz bewusst ignoriert. Einsicht bedeutete schließlich das Ende ihres Hobbys. Dem Hobby zu töten.Ich will offen zu Ihnen sein...Ich töte Elefanten...Meine Untertanen töten Stiere...Und früher töteten wir Indios...(Der Bastardenkönig und Tierfeind Juan Carlos von Spanien)Der Bastardenkönig und Tierfeind Juan Carlos von Spanien bei der Elefantenjagd in AfrikaSeitdem das Lusttöten in unseren Wäldern mehr ins Interesse der Öffentlichkeit kommt, muss die Jägerschaft vermehrt Stellung beziehen. Und dabei zeigt sie die wahren Beweggründe der Jagd selbst: Die Brutalität und das Machogehabe mit der Waffe durch den Wald zu rennen und Herrscher über Leben und Tod zu sein, die Missachtung des Lebens und der Natur.Die Jägerlogik basiert nur auf dem Vorspiegeln falscher Tatsachen. Da sich die Bevölkerung kaum um das Treiben der Jägerschaft gekümmert hat, die Lust am Töten als Jagdgrund aber auch nicht akzeptieren würde, verbreitet die Jägerschaft ein völlig falsches Bild der Jagd. Immer wieder wird behauptet, dass Jagd Natur und Tierschutz sei und dass der Jäger Ersatz für fehlende Beutegreifer sei. Diese Rechtfertigung soll dem unkritschen Bürger die Jagd als notwendiges Übel erklären. Doch wer hinterfragt und ein wenig recherchiert, der findet die wahre Motivation für die Jagd sehr schnell heraus.
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«Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit» (Theodor Heuss)
Ein erstaunlich großer und überdies wachsender Teil der Bevölkerung steht dem Töten wild lebender Tiere kritisch gegenüber oder fordert gar das Ende der Jagd aus: Repräsentative Umfragen der letzten 3 Jahre sprechen von 70 bis 80%.
Kein Wunder: Die wild lebenden Tiere in Wald und Flur werden von den Jägern praktisch das ganze Jahr gehetzt. In vielen Fällen ist es ein äußerst qualvoller Tod: Ehrliche Jäger geben zu, dass etwa die Hälfte der Tiere nicht sofort tot ist. Angeschossen fliehen Rehe und Wildschweine unter großen Schmerzen, mit heraushängenden Eingeweiden oder zertrümmerten Knochen - bis der Jagdhund Stunden oder Tage später bei der »Nachsuche« die Blutspur findet...
Füchse werden im Bau ausgeräuchert oder vom Jagdhund aus dem Bau vor die Flinte des Jägers getrieben, Jungfüchse werden mit dem Knüppel erschlagen. In Fallen leiden viele Tiere stunden- und tagelang grausame Qualen bis sie verdursten und verhungern - oder vom Jäger erschlagen werden.
Die Jäger jagen, obwohl moderne Ökologen und Biologen beweisen, dass sich Natur und Tiere durch natürliche Regulierungsmechanismen selbst im Gleichgewicht halten.
In unbejagten Gebieten Europas kennt man beispielsweise keine Überpopulation - und der Wald wächst.
Nachdem immer mehr Menschen die Jägerausreden (»Jägerlatein«) von angeblich notwendiger »Regulierung« des Wildes mit der Waffe durchschauen, geben es die Jäger in ihren Jagdzeitschriften inzwischen offen zu: »Freude am Beutemachen«, »Lust am Töten«, ein angeblich angeborener »Jagdtrieb« sind die wahre Motivation.
Der Mensch hat den Tieren einen Großteil ihres Lebensraumes genommen. Wenn nun ein Tier sich auf einem Feld Nahrung sucht, ist es für den Bauern selbstverständlich, sofort den Jäger zu rufen - und ihn aufzufordern, diesen Störenfried seines Eigentums zu erschießen.
Der Mensch hat den Tieren den Lebensraum genommen!
Die Menschen haben die Erde unter sich als Eigentum aufgeteilt und gehen so weit, dass sie den Tieren auf ihrem Eigentum das Lebensrecht bestreiten - und dafür sorgen, dass sie umgebracht werden.
Wer bringt das Gleichgewicht in der Natur und auf der Erde durcheinander? Die Tiere sind es nicht - es ist der Mensch! Und wenn der Mensch glaubt, in das Gleichgewicht der Natur eingreifen zu müssen, wie er das zur rechtfertigung der Jagd tut, dann bringt er noch mehr Chaos, noch mehr Leid und Tod.
Schon Prof. Dr. Theodor Heuss, der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, hat die Jagd eindeutig beschrieben, und niemand hat ihn deswegen je belangt.Was dieser Mörder diesem Lebewesen antat, kommt eines Tages 100 % ig auf ihn zurückTheodor Heuss: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.«
Dass es sich bei der Jägerei um »sex and crime« handelt, darauf weist Paul Parin, Neurologe, mehrfach ausgezeichneter Psychoanalytiker und selbst Jäger in seinem neuesten Buch »Die Leidenschaft des Jägers« hin: »Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der sich selber aufhebt.«
Das regelmäßige legale Schießen senkt die Hemmschwelle, eines Tages vielleicht auf Menschen schießen zu können.
Eine Katze die versehentlich in eine (Wild)-Klappfalle geraten ist"Das Gewehr ist die Verlängerung des Schwanzes bei der Jägerschaft"