

So enden in Spanien Hunde die nicht mehr zur Jagd taugen, die Galgueros hängen Sie an Drahtschlingen auf. Wie man auf den Bildern gut sehen kann, achten diese Bestien penibel darauf das die Spitze der Pfoten noch knapp den Boden berühren, denn das verlängert das Leiden der armen Galgo Opfer! Jedes weitere Wort ist glaub' ich überflüssig!
Was ist eine Rehala?Eine Rehala ist ein Gebäude,Schuppen oder eine Garage, in der die Jäger viele Hunde halten, die für die Jagd bestimmt sind. Es kann sein, dass wochenlang niemand nach ihnen schaut, geschweige denn sie füttert oder etwas zu trinken gibt. Werden sie dann gebraucht, sieht man mal wieviel noch am Leben sind. Diejenigen, die noch leben, haben sich von ihren Artgenossen ernährt, um zu überleben. Die grossen Hunde fressen die Kleinen und die Welpen, Kadaver und tote Hunde liegen überall herum. Die Hunde sind an sehr kurzen, vieleicht 50cm langen Ketten angekettet.


Die folgenden Fotos hat mir im 2006 eine Spanische Tierschützerin per E-Mail gesendet. Die Bilder erzählen die traurige Geschichte einer Gruppe von (Jagd)-Galgos die man leblos in einer Spanischen Mülldeponie gefunden hat, alle Hunde hatten Schlingen um den Hals mit denen sie "hezlos" erdrosselt wurden. Sowas passiert in Spanien leider praktisch Tagtäglich und immer wieder, Hunde die von Jägern nicht mehr gebraucht werden, zu krank oder zu schwach sind tötet man auf bestialische Art und wirft sie z.B. wie hier in eine Mülldeponie. Die Polizei (oftmals korrupt) unternimmt dagegen fast nichts und auch die von "Scooby" (Spanische Tierschutzgruppe) gemachte Anzeige zusammen mit den Beweisfotos wird so ziemlich sicher in der untersten Schublade des Schreibtisches enden und schnell in Vergessenheit geraten! Ich sags mal so: Die Beamten machen das hohle Händchen und kassieren ab, Geld stinkt ja bekanntlich nicht! Die "Galgueros" (Spanische Jägerschaft die mit Galgos als Jagdhunde"arbeiten") wissen garantiert schon welche Leute von der Polizei oder der Guardia Civil sie scmieren müssen, die Korruption ist in Spanien ja eh allgegenwärtig!
